Du bist, was du warst, und du wirst sein, was du tust. (unbekannt)







Entspannung entsteht im Kopf - und der Körper ist dankbar!

Eine Volksweisheit sagt "In der Ruhe liegt die Kraft!" - und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Wer sich bewusst für Entspannung entscheidet, hat den ersten Schritt in diese Richtung bereits getan.

Das biologische Gegenprogramm zu Stress ist die Entspannung - sie dämpft und beruhigt Körper, Geist und Seele. Aber Entspannung tritt nicht automatisch ein, sie braucht Zeit und kann willentlich herbeigeführt werden.

Folgende Punkte sollten Sie beachten:

Entspannung ist ein angeborenes, jederzeit verfügbares Bio-Programm des Körpers, dass sich im Grunde mit einem Minimum an Wissen aktivieren lässt.

Entspannung lässt sich nicht erzwingen, auch nicht durch ausgeklügelte High-Tech-Geräte. Vielmehr ist es wichtig, die Signale des gestressten Körpers nicht zu ignorieren und zu übergehen, sonder bewusst wahrzunehmen.

Entspannung braucht Zeit, Übung und vor allem Regelmäßigkeit. Man kann sie nicht auf Vorrat speichern. Wer nur einmal im Jahr im Urlaub auftankt, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Tank wieder rasch leer ist.

Entspannung ist individuell und sehr persönlich. Entspannungstraining hilft bei der Suche und beim Erlernen der geeigneten Entspannungsmethode.

Wichtig ist bei jeder Art von Entspannung, dass für diese Zeit alle störenden Gedanken in den Hintergrund treten und die Sinne nicht durch erneute Stressreize überflutet werden.

Beim Entspannungstraining geht es um den Ausgleich und die Ausgeglichenheit: Aktivität lässt sich durch Passivität ausgleichen und umgekehrt.

 

 
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